Schiel-Operation: Nach der Operation

Eine Schiel-Operation (Strabismusoperation) ist oft der entscheidende Schritt, um abweichende Augen wieder auszurichten, bzw. das beidäugige Sehen zu erleichtern. Doch was passiert eigentlich nach dem Eingriff?

Das Wichtigste in Kürze

Kontrolltermine kurz nach der OP:

Die erste augenärztliche Kontrolle erfolgt meist noch am Operationstag, sobald die Patient:innen wach sind. Bei weiteren Untersuchungen in den ersten Tagen nach der Operation wird die neue Augenstellung und den Heilungsverlauf genau geprüft.

Normale Beschwerden in den ersten Tagen:

Ein gerötetes, blutunterlaufenes Auge, ein Fremdkörpergefühl (als wäre „Sand im Auge“) und leichte Schmerzen sind in den ersten Tagen völlig normal. Auch blutiger Tränenfluss oder Doppelbilder können auftreten und sind normal.

Heilungszeit und Schonung:

Die Bindehautnähte lösen sich von selbst innerhalb einiger Tage auf, und die Rötung klingt nach ein paar Tagen ab. Für etwa 1–2 Wochen sollte man sich körperlich schonen. Besonders Sport, starke Erschütterungen und schweres Heben sind anfangs zu vermeiden. Kinder bleiben meist eine paar Tage zuhause, bevor sie wieder in Schule, KiTa oder Kindergarten gehen. Auf Waldkindergarten, Sport oder Schwimmen sollte man zwei Wochen verzichten.

Warnsignale erkennen:

Komplikationen sind sehr selten. Doch wenn nach der ersten Erholung plötzlich zunehmende Schmerzen, starkes Sehverschlechterung oder andere ungewöhnliche Symptome auftreten oder sich die Augen nicht mehr frei bewegen, sollte umgehend eine augenärztliche Untersuchung erfolgen.

Direkt nach der Strabismus-OP

Direkt nach der Schiel-Operation werden die Patient:innen im Aufwachraum beobachtet. Sobald man vollständig wach ist, führt der/die Augenärzt:in eine erste kurze Kontrolle durch. Dabei wird ein erster Eindruck gewonnen, ob die Augenstellung wie gewünscht korrigiert wurde.

Kinder und Erwachsene können in der Regel am Operationstag schon nach Hause gehen, sofern sie sich wohl fühlen und ganz wach sind von der Narkose. Nur äusserst selten (z.B. bei sehr kleinen Kindern oder speziellen medizinischen Umständen) bleibt man eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik.

Am Tag nach der Operation findet üblicherweise ein ausführlicherer Check beim Augenarzt statt. Hierbei wird die neue Augenstellung vermessen und dokumentiert. Kleine Abweichungen und Doppelbilder sind normal, denn der Schielwinkel wird sich in den ersten Wochen nach der OP noch verändern. Das langfristige Ergebnis stabilisiert sich erst mit der Heilung in den folgenden Wochen. Daher ist Geduld gefragt. Die erste Messung dient als Ausgangspunkt, aber sie muss sich nicht mit dem endgültigen Resultat decken.

Während dieser unmittelbaren Phase werden den Patient:innen bereits alle wichtigen Nachsorge-Instruktionen mitgegeben. Dazu gehört die genaue Anwendung der Augentropfen oder Salben, die in den ersten Tagen nach der Operation appliziert werden sollen.

Meist wird direkt nach der Operation ein Antibiotikum und ggf. ein mildes Kortisonpräparat ins Auge gebracht, um Infektionen und Entzündungen vorzubeugen. Eltern von Kindern erhalten eine Einweisung, wie sie zuhause weiter tropfen oder salben sollen.

Am Tag der Operation mag das Kind die Augen eventuell kaum öffnen wollen. Das ist oft eine normale Reaktion auf das Fremdkörpergefühl. Hier heisst es, geduldig bleiben und nicht zum Öffnen drängen. Manmal ist es in dieser Situation angenehm, die augen mit einem Coldback zu kühlen. Wenn die Augen noch geschlossen sind, muss man auch nicht krampfhaft tropfen; Augensalbe kann in dieser Zeit vorübergehend weggelassen werden, bis das Kind die Augen problemlos öffnet.

Typische Beschwerden in den ersten Tagen nach der Operation

Ein gewisses Mass an Beschwerden nach einer Schiel-OP ist normal. Dazu zählen vor allem:

1. Rötung des Auges

Das Weiss des Auges (die Bindehaut) ist durch den Eingriff durch die normale Blutung gerötet. Diese Rötung nimmt in den ersten 3–4 Tagen eher noch etwas zu und klingt dann langsam von selbst ab. Es kann sein, dass das Auge auch etwas geschwollen wirkt. Beispielsweise können die Lider leicht anschwellen.

2. Fremdkörpergefühl und Reizung

Viele Betroffene berichten, es fühle sich an, als wäre ein Sandkorn im Auge. Dieses Kratzen wird durch die feinen Fäden der Bindehautnaht verursacht, die unter dem Augenlid beim Lidschluss und bei Augenbewegungen reiben. Solche Nähte sind jedoch notwendig, um die kleinen Schnitte in der Bindehaut zu schliessen. Die gute Nachricht: Die Fäden bestehen aus selbstauflösendem Material und lösen sich nach einigen Wochen von allein auf. Schon am zweiten Tag lässt das störende Gefühl nach, weil die Fäden bereits weicher geworden sind. Künstliche Tränen (Augentropfen gegen Trockenheit) können bei Bedarf Linderung verschaffen, falls das Auge kratzt.

3. Leichte Schmerzen

Direkt nach dem Aufwachen kann das Auge brennen oder schmerzen, meist ähnlich wie bei einer Bindehautentzündung. In der Regel sind die Schmerzen mild bis moderat und werden von Erwachsenen oft als «Wundschmerz» oder «Muskelkater» beschrieben. Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen können bei Bedarf eingenommen werden. Bei Kindern achtet man auf Unruhe, vermehrtes Weinen oder Augenreiben als Zeichen von Schmerzen, und kann in Rücksprache z.B. Algifor geben. Wichtig ist: Die Schmerzen sollten täglich weniger werden. Ein deutlich zunehmender oder sehr starker Schmerz trotz Medikamenten wäre ungewöhnlich und gehört abgeklärt.

4. Leichte Blutungen

In den ersten Tagen können sich im inneren Augenwinkel oder auf dem Taschentuch beim Abwischen leicht blutige Tränen zeigen. Das sieht dramatisch aus, ist aber meist harmlos. Die kleine Operationswunde an der Bindehaut kann ein wenig nachbluten, ähnlich wie eine Schürfwunde, was zu dieser rötlichen Tränenflüssigkeit führt. Solange es nur geringfügig und vorübergehend ist, besteht kein Grund zur Sorge. Normales Blinzeln und vorsichtiges Abwischen mit sterilem Tupfer (oder frischem, fusselfreiem Tuch) genügt. Starkes oder anhaltendes Bluten aus dem Auge sollte abgeklärt werden, ist aber äusserst selten.

5. Doppelbilder (Diplopie)

Vorübergehende Doppelbilder direkt nach der OP sind bei vielen Patient:innen zu beobachten – tatsächlich können sie ein gutes Zeichen sein, dass man wieder mit beiden Augen gleichzeitig schaut. Sie entstehen, wenn das Gehirn die neue Augenstellung noch nicht sofort verarbeitet. Gerade ältere Kinder und Erwachsene bemerken oft, dass sie anfangs „alles doppelt“ sehen. Dies liegt daran, dass die Augen nun anders ausgerichtet sind, und Gehirn und Augenmuskeln sich erst neu koordinieren müssen.

In vielen Fällen sind diese Doppelbilder sogar beabsichtigt: Die Operateurin/der Operateur kann das Auge bewusst ein klein wenig „überkorrigieren“. Das bedeutet, man nimmt vorübergehende Doppelbilder in Kauf, um langfristig ein optimales Ergebnis zu erzielen. Wichtig: Diese anfänglichen Doppelbilder verschwinden bei den meisten Betroffenen innerhalb einiger Tage wieder von selbst, sobald das Gehirn sich anpasst und die Augenstellung sich normalisiert. Bei Erwachsenen, deren Gehirn nicht mehr so flexibel ist, kann es etwas länger dauern, aber auch hier bessert sich die Doppelbildwahrnehmung in den folgenden Tagen deutlich.

Wundheilung und körperliche Schonung nach der Operation

Obwohl eine Schiel-Operation am äusseren Auge stattfindet und kein Eingriff im Augeninneren ist, benötigt das Auge ausreichend Zeit, um zu heilen. Die Wundheilung der Bindehaut und die Anpassung der Augenmuskeln geschehen in den ersten Wochen nach dem Eingriff. Während dieser Phase ist es ratsam, einige Schonmassnahmen einzuhalten:

Körperliche Aktivitäten

In der ersten Woche nach der Operation sollte weitgehend auf anstrengende körperliche Aktivitäten verzichtet werden. Kein Sport, kein schweres Heben, kein wildes Herumtoben. Vor allem bei Kindern muss darauf geachtet werden, dass sie sich nicht unnötig stossen oder etwas ins Auge bekommen. Bei Erwachsenen hängt die Arbeitsunfähigkeit nach der Operation stark von der Arbeit ab. An einen Arbeitsplatz im Büro kann man bereits wenige Tage nach der Operation wieder zurück gehen. Bei handwerklichen Arbeiten, Arbeiten im Gesundheitswesen oder anderen Bereichen mit erhöhtem Risiko für Infektionen ist die Arbeitsunfähigkeit etwas länger. In dieser Zeit sollte man keine körperlich belastende Arbeit verrichten. Spazierengehen und leichte Alltagsbewegungen sind natürlich erlaubt, sogar förderlich, solange man sich wohlfühlt. Aber alles, was den Blutdruck stark erhöhen könnte oder Verletzungsrisiken birgt, sollte zunächst gemieden werden.

Schwimmen, Sauna und Baden

Öffentliche Schwimmbäder sind nach einer Augenoperation eine Infektionsquelle. Das Chlor und mögliche Keime im Wasser könnten die Heilung stören. Daher gilt meist die Empfehlung, circa 2–3 Wochen nicht schwimmen zu gehen. Ähnlich verhält es sich mit Saunagängen oder Dampfbädern: Die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit sind in den ersten Wochen nicht ideal, weil sie die Durchblutung stark anregen und unter Umständen Entzündungen begünstigen könnten. Zu Hause darf selbstverständlich geduscht werden, auch ein vorsichtiges Bad ist erlaubt, solange kein Wasser direkt in die Augen kommt. Achten Sie aber darauf, keine Seife oder Shampoo ins Auge zu bekommen. Am besten den Kopf nach hinten neigen beim Haarewaschen oder von jemandem helfen lassen.

Bildschirmarbeit und Lesen

Anders als bei manchen Augenoperationen (z.B. Netzhauteingriffen) ist bei einer Schiel-Operation keine strikte Seh- oder Lesepause erforderlich. Sie können lesen, fernsehen oder am Bildschirm arbeiten, sobald Sie sich danach fühlen. Oft sind die Augen in den ersten 2–3 Tagen jedoch schneller ermüdet. Gönnen Sie ihnen regelmässige Pausen. Wenn das Lesen in den ersten Tagen unangenehm ist oder die Augen brennen, legen Sie das Buch zur Seite und ruhen Sie die Augen aus. Einige Kliniken raten dazu, in den ersten 2–3 Tagen weitgehend auf lange Lesesessions zu verzichten, um das frisch operierte Auge nicht zu überanstrengen. Hören Sie hier auf Ihr Körpergefühl: Kurze Blicke aufs Handy oder ein paar Seiten lesen sind erlaubt, aber zwingen Sie sich nicht zu konzentrierter Naharbeit, solange es unangenehm ist.

Alltag und Kinderbetreuung

Kinder können meist nach wenigen Tagen wieder in den Kindergarten oder die Schule gehen. Entscheidend ist, dass das Kind sich fit fühlt, gut sieht und keine starken Beschwerden mehr hat. In den ersten Tagen nach der OP ist es gut, wenn ein Elternteil zur Betreuung zuhause bleibt – auch weil Augentropfen verabreicht werden müssen und darauf geachtet werden muss, dass das Kind nicht am Auge reibt. Arbeiten am Bildschirm ermüden zu Beginn etwas mehr und man braucht häufigere Pausen und muss die Augen vermehrt mit künstlichen Tränen. Wer in staubiger Umgebung oder körperlich arbeite sollte dieser Arbeitsumgebung für eine Wodche fern bleiben.

Schutz des Auges

Direkt nach der OP bleibt das operierte Auge meist offen und es braucht keinen Verband. Das Auge darf und soll weiterhin frei bewegt werden. Trotzdem gilt: Nicht reiben! Versuchen Sie – und erinnern Sie auch Kinder immer wieder – nicht am operierten Auge zu reiben oder zu drücken, auch wenn es juckt besser befeuchtende Agentropfen applizieren oder das Auge mit einem Coldpack kühlen. Draussen kann eine Sonnenbrille angenehm sein: Sie schützt vor grellem Licht und vor Zugluft, die ein gereiztes Auge als unangenehm empfinden kann.

Nachsorge: Kontrollen beim Augenarzt

Regelmässige Nachkontrollen sind nach einer Schiel-Operation unerlässlich. Sie dienen dazu, den Heilungsverlauf zu überwachen und sicherzustellen, dass die Augenstellung so bleibt wie gewünscht. Der genaue Plan für Nachsorgetermine kann individuell etwas variieren, aber typischerweise sieht er so aus:

  • Erste Kontrolle direkt nach OP
  • Kontrolle am ersten Tag postoperativ: In den meisten Fällen wird am Tag nach der Operation ein gründlicher Check gemacht. Dabei werden der neue Schielwinkel gemessen, sowie die Augen untersucht, um Komplikationen auszuschliessen. Zudem fragt der/die Ärzt:in nach Schmerzen, Doppelbildern und dem allgemeinen Befinden. Wenn alles in Ordnung ist, gibt er/sie weitere Anweisungen für die nächsten Tage.
  • Weitere Kontrollen in den ersten Wochen: Oft findet in der ersten Woche oder nach ca. 7–10 Tagen nochmals eine Untersuchung statt, insbesondere bei ambulanten Eingriffen, um die Abheilung zu beurteilen. Danach werden meist in 4–6-wöchigen Abständen Folgetermine vereinbart. Bei jedem Termin wird geprüft, ob sich der Schielwinkel verändert hat und ob beide Augen gut zusammenarbeiten. Gerade weil das Ergebnis sich anfangs noch verschieben kann, sind diese Kontrollen wichtig.
  • Langzeitkontrolle: Etwa 3 Monate nach der Operation wird häufig eine abschliessende Untersuchung angesetzt. Zu diesem Zeitpunkt ist das Ergebnis in der Regel stabil, und man kann beurteilen, ob die Operation den gewünschten Erfolg gebracht hat. Hier wird auch entschieden, ob eventuell weitere Massnahmen nötig sind oder ob das Kapitel fürs Erste abgeschlossen ist.

Verstellbarer Faden (Adjustable Suture)

In manchen Fällen, vor allem bei Erwachsenen, wird eine spezielle Operationstechnik mit verstellbarem Faden angewendet. Das bedeutet, dass am Tag nach der OP unter lokaler Betäubung der Faden noch einmal justiert werden kann, um die Augenstellung zu optimieren. Falls ein solcher verstellbarer Faden genutzt wurde, findet die erste Nachkontrolle mit möglicher Anpassung meist innerhalb der ersten 24–48 Stunden statt. Hier kann der Arzt den Muskelansatz noch leicht verschieben, um z.B. Doppelbilder zu reduzieren. Dieses Verfahren nennt sich „Früh-Adjustment“.

Modell eines Auges mit verstellbaren Fäden bei der Strabismusoperation

Doppelbilder nach der Operation: Wann normal, wann handeln?

Das Thema Doppelbilder (medizinisch Diplopie) verunsichert viele Patient:innen, vor allem Erwachsene, im Zusammenhang mit einer Schiel-Operation. Anfängliche Doppelbilder sind häufig normal und sogar ein gutes Zeichen. Sie zeigen, dass die sensorische Zusammenarbeit beider Augen wieder einsetzt. Das Gehirn versucht, die Bilder zu vereinen.

Bei Kindern, die vor der Operation oft ein Auge unterdrückt haben, kann es vorkommen, dass sie trotz gerader Augen zunächst gar keine Doppelbilder wahrnehmen, weil das Gehirn noch „auf einem Auge abgeschaltet“ ist. Bei ihnen steht eher im Vordergrund, überhaupt erst beidäugiges Sehen zu erlernen. Bei Jugendlichen und Erwachsenen hingegen, die ein normales beidäugiges Sehen gewohnt waren, sind Doppelbilder nach der OP fast immer vorübergehend vorhanden, da zwei Bilder auf einmal ankommen.

Wie lange halten Doppelbilder an?

In vielen Fällen verschwinden die Doppelbilder wenige Tage nach dem Eingriff. Sobald die Augenmuskeln abschwellen und das Gehirn sich an die neue Augenstellung anpasst, fusionieren die Bilder wieder zu einem einzigen. Sollte nach mehreren Wochen noch immer eine starke Doppelbild-Wahrnehmung bestehen, bespricht die Augenärztin mit Ihnen das weitere Vorgehen.

In seltenen Fällen bleibt auch nach dem Abheilen ein störender Schielwinkel bestehen, der mit den genannten Massnahmen nicht ausreichend kompensiert werden kann. Dann spricht man mit den Betroffenen über eine weitere Schiel-Operation.

Eine solche späte Intervention wird jedoch in der Regel erst nach mehreren Monaten ins Auge gefasst, frühestens nach 6–12 Monaten. Eine erneute Operation kommt nur dann infrage, wenn sich das gewünschte Resultat auch nach vollständiger Heilung nicht eingestellt hat oder das Schielen später wieder zurückkommt.

Zweitoperationen innerhalb des ersten Jahres sind eher selten (ca. 5%). Im weiteren Verlauf kommt das Schielen jedoch oft zurück und so profitieren viele von Schielen betroffene von einem erneuten Eingriff zu einem späteren Zeitpunkt, manchmal Jahrzehnte nach der ersten Operation (ca. 20%).

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Haben Sie weitere Fragen zu Strabismus und den möglichen Behandlungen oder möchten Sie einen Beratungstermin vereinbaren? Unser Team der FIRST SIGHT Augenpraxis direkt am Hauptbahnhof Zürich steht Ihnen gerne zur Verfügung.

Weiterführende Informationen

Schielen: Ursachen, Arten und Symptome

Schiel-OP bei Kindern: Alles zur Strabismusoperation bei Kindern

Strabismusoperation bei Erwachsenen

Konservative Behandlungen bei Strabismus

Dr. Stefan Langenegger, Augenarzt Zürich

Dr. Stefan Langenegger

Behandelnder Augenarzt

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